Archiv des Autors: tombraun

Veröffentlichungen

  • Idee einer Zusatzqualifikation im Bereich Pflege nach der Ausbildung: HEP Plus (eingestellt im Februar 2011)
  • Landesheimpersonalverordnung: Stellungnahme der LAG HEP Baden-Württemberg zum vorgelegten Entwurf (eingestellt im November 2010)  Hinweis: die neue grün-rote Landesregierung will die Landesheimpersonalverordnung grundsätzlich neu gestalten. Aktuelle Infos dazu gibt es nicht (Stand: November 2011)
  • Bildungsplan der Fachschulen für Heilerziehungspflege: Bildungsplan
  • Flyer zur Vorstellung des Berufsbildes Heilerziehungspflege: Leporello

 

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Kontakt

LAG-HEP

Martin Herrlich
Vorsitzender der LAG HEP
c/o Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege
Sudetenweg 92
74523 Schwäbisch Hall
fon: (0049) + 791.50 02 29
fax: (0049) + 791.50 02 04
martin.herrlich@hepschule-sha.de

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Der Beruf

Sie sind auf der Suche nach einem starken Beruf?Umarm
Sie wollen mit Menschen arbeiten?

Begleiten Sie doch Marco, Heilerziehungspfleger
im 3. Ausbildungsjahr bei der Arbeit…gvs_09

Weitere Filme auch zu anderen Berufen unter
www.gut-ausgebildet.de

Heilerziehungspfleger/-innen
Heilerziehungspfleger/-innen sind die Fachkräfte für Teilhabe, Bildung und Pflege. Sie begleiten Menschen mit Unterstützungsbedarf auf dem Weg zu gelungener Lebensqualität.
Heilerziehungspfleger/-innen sind sozialpädagogische und pflegerische Fachkräfte mit der Befähigung, selbständig und eigenverantwortlich Menschen, deren personale und soziale Identität und Integration durch Beeinträchtigungen oder Behinderungen erschwert ist, zu begleiten, zu betreuen, zu pflegen, und deren Persönlichkeitsentwicklung, Bildung, Sozialisation und Rehabilitation zu fördern.

AusbildungsformenAuswahl fŸr LSA
Die Ausbildung vollzieht sich an staatlich anerkannten Fachschulen für Sozialwesen, Fachrichtung Heilerziehungspflege, in Vollzeit- oder Teilzeitform.
Sie dauert enschließlich der fachpraktischen Ausbildungsanteile(Fachpraxis und Berufsanerkennungsjahr) drei Jahre. Voraussetzung ist ein Vorpraktikum sowie der mittlere Bildungsabschluss.

Berufsfelder
In Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen trägt der Heilerziehungspfleger zu einer ganzheitlich ausgerichteten Unterstützung, Förderung und Pflege von Menschen mit Hilfebedarf bei. Ihm wird als Fachkraft die Verantwortung für bestimmte Arbeitsbereiche übertragen.

ArbeitsorteAuswahl fŸr LSA
· Behindertenzentren / Rehabilitationseinrichtungen
· Wohnheime
· Werkstätten für Menschen mit Behinderungen
· Ambulante Dienste und offene Hilfen
· Frühfördereinrichtungen
· Heimsonderschulen
· sozialpsychiatrische Einrichtungen
· Schulkindergärten und Sonderschulen (in BW noch nicht durchgängig anerkannt)
· Berufsbildungs- und Berufsförderwerke
· Kindergärten
· Einrichtungen der Altenpflege
· Zentren für Psychiatrie

Weitere Informationen unter:

Soziale Berufe kann nicht jeder! Mehr Infos unter www.soziale-berufe.com

PBSBERNET

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LAG-HEP

gvs4
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Ausbildungsstätten für Heilerziehungspflege in Baden-Württemberg (LAG-HEP) ist der Zusammenschluss aller 20 staatlich anerkannten Fachschulen für Heilerziehungspflege in Baden-Württemberg.

Vorstand:
Seit Oktober 2015 sich der Vorstand zusammen aus:
Martin Herrlich (Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege,
Schwäbisch Hall, Vorsitzender)
Kurt Brust (Institut für Soziale Berufe, Ravensburg)
Birgit Thoma (Fachschule für Sozialwesen der Johannes-Diakonie Mosbach, Neckarbischofsheim)

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Die Schulen

In der untenstehenden Karte finden Sie alle Ausbildungsstellen in Baden-Württemberg.
Einfach anklicken und informieren!
Liste aller Fachschulen für Heilerziehungspflege in Baden-Württemberg: lag-mitglieder2017_11
Liste der Fachschulen, die den Ausbildungsgang Heilerziehungsassistenz anbieten:lag-mitglieder2017_11_HEA

bwkarten

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Impressum

Herausgeber

LAG-HEP

Martin Herrlich
Vorsitzender der LAG HEP
c/o Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege
Schwäbisch Hall gGmbH
Sudetenweg 92
74523 Schwäbisch Hall
fon: (0049) + 791.50 02 29
fax: (0049) + 791.50 02 04
martin.herrlich@hepschule-sha.de

Gestaltung und Realisation
Braun, Meissner-Braun
Büro für Gestaltung

Rauensteinstrasse 8 b
D-88662 Überlingen
Fon ++49 (0)7551 91116
Fax ++49 (0)7551 91117
info@bmbnet.de
www.bmbnet.de

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Pflegelotse in der Heilerziehungspflege

Neues Kompetenzpapier aller Fachschulen für Heilerziehungspflege in Baden-Württemberg
Heilerziehungspfleger sind die Fachkräfte für die Begleitung von Menschen mit Behinderung. In Ausbildung und Beruf werden die beiden Schwerpunkte Pädagogik und Pflege miteinander verknüpft. Mit dem Pflegelotsen ist es allen baden-württembergischen Fachschulen für Heilerziehungspflege gelungen, ein gemeinsames Konzept zuentwickeln, in dem die Kompetenzen der Fachkräfte und die Ausbildung im Feld der Pflege konkretisiert und abgebildet werden. Als roter Faden wird die besondere Sicht von Pflege erkennbar:
Heilerziehungspfleger versuchen in einer ganzheitlichen Sichtweise Pflege stets mit den
Ideen der Teilhabe und der Bildung zu verknüpfen. Der Pflegelotse ist ein Arbeitsbuch für die Ausbildung in Heilerziehungspflege und eine Dokumentation, die die pflegerischen Inhalte und die pflegerischen Kompetenzen des Berufsbildes widerspiegelt.

Das Arbeitsfeld der Heilerziehungspflege hat sich in den vergangenen Jahren immer stärker ausdifferenziert. Neben stationären Begleitstrukturen in der Behindertenhilfe und
Sozialpsychiatrie, haben sich in den letzten Jahren immer mehr ambulante Begleitformen für Menschen mit Unterstützungsbedarf herausgebildet. Durch den demografischen Wandel bekommt Pflege in vielen Arbeitsfeldern der Heilerziehungspflege ein größeres Gewicht.

Innerhalb von 1½ Jahren ist es der Landesarbeitsgemeinschaft der Fachschulen für
Heilerziehungspflege (LAG HEP) in Baden-Württemberg gelungen, ein gemeinsames
Dokument der Pflegekompetenzen zu entwickeln. Über den Bildungsplan
Heilerziehungspflege (siehe: www.heilerziehungspflege-ausbildung.de) und die in Baden-
Württemberg geltende Ausbildungs- und Prüfungsordnung hinaus, stellt der Pflegelotse den Erwerb und die Kompetenzen im Bereich Pflege deutlich dar. Der im Mai 2012 veröffentlichte Pflegelotse zeigt, in welchen konkreten Feldern des Pflegehandelns diese Kompetenzen an den beiden Lernorten Fachschule und Fachpraxis entwickelt werden. Die im Bildungsplan ausgewiesenen und beschriebenen rund 500 Stunden im pflegerischen und medizinischen Lernbereich werden im Pflegelotsen konkretisiert.
Die Stärke der Heilerziehungspflege ist die Verknüpfung von Bildungshandeln mit pflegerischem Handeln. Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Unterstützungsbedarf ist bei allem professionellen Tun in der Heilerziehungspflege handlungsleitend. Hieraus ergibt sich ein besonderes Verständnis von Pflege, das immer
eine Ausrichtung auf Teilhabe und Bildung beinhaltet.

Der Pflegelotse verfolgt mehrere Ziele:
• Er ist eine Dokumentation, die (heilerziehungs-)pflegerische Inhalte darstellt, die dem Kompetenzerwerb dienen.
• Er ist ein konkretes Arbeitsbuch für die Praxis der Fachschüler und Fachschülerinnen in Fachschule und angeleiteter Fachpraxis, das durch den Kompetenzerwerb in Pflege lotst.
• Er trägt zur weiteren Professionalisierung des Berufsbildes Heilerziehungspflege bei, indem er für die Praxis Sicherheit über die Pflegekompetenzen in der Heilerziehungspflege schafft. Dadurch trägt er auf politischer Ebene zur Anerkennung und Akzeptanz der hohen Pflegekompetenz in der Heilerziehungspflege bei.

Zu beziehen ist der Pflegelotse online über www.heilerziehungspflege-ausbildung.de, hier die aktuelle Version zum Download (Pflegelotse-Aufl.5.wwweingestellt im April 2015). Gegen einen Kostenbeitrag kann die gedruckte Version bestellt werden.

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